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| Research group description |
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Health Die Arbeitsgruppe Gesundheit beschäftigt sich mit der fundamentalen Frage nach einer gerechten und effektiven globalen Gesundheitsversorgung (Equitable Global Health) in den folgenden vier Untergruppen: 'Optimal Healthcare', 'Cancer', 'Non-medical Determinants of Health' und 'Pandemic Infectious Diseases'.
Die Forscher der Untergruppe 'Optimal Healthcare' fokussieren sich dabei thematisch insbesondere auf unterschiedliche Gesundheitssysteme, die Frage der "Gerechtigkeit" in der globalen und der lokalen Gesundheitsversorgung sowie auf die Prioritisierung unterschiedlicher Therapien vor dem Hintergrund begrenzter finanzieller Ressourcen. Diesbezüglich wird unter anderem der Frage nachgegangen, wie optimale Gesundheitsversorgung konzipiert sein sollte und welche Reformen notwendig sind. Vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden starken Anstiegs von Tumorerkrankungen in der Zukunft widmen sich die Mitglieder der zweiten Untergruppe ('Cancer') diesem Krankheitsbild. So werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beispielsweise die Frage thematisieren, welche möglichen Interventions- und Präventionsstrategien es in unterschiedlichen (ökonomischen) Kontexten gibt. Die Mitglieder der Untergruppe 'Non-medical Determinants of Health' beschäftigen sich vor allem mit dem Einfluss sozialer Faktoren auf den Zugang zum Gesundheitssystem, sowohl in der "westlichen" Welt als auch in Entwicklungsländern. Wie wirken sich beispielsweise Politiken anderer Bereiche (z.B. Bildung, Familie oder Arbeit) auf den Zugang zum Gesundheitssektor aus? Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der H1N1-Pandemie setzt die vierte Untergruppe ihren Fokus auf 'Pandemic Infectious Diseases'. Darüber hinaus thematisieren die Forscher auch die Ausbreitung von Masern als eine "alte" Form infektiöser Erkrankungen, insbesondere da Masern nach wie vor eine der Haupttodesursache unter Kleinkindern darstellt. Wie also steht es um die Effektivität der rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen zur Eindämmung dieser Krankheiten?
Diese Themen und Fragestellungen werden auf dem Symposium "Equitable Global Health" vom 7.bis 8. Oktober 2010 in verschiedenen Vorträgen und Workshops thematisiert. Dort werden zahlreiche renommierte Vertreter des Gesundheitssektors die dargestellten Themenkomplexe diskutieren. Teilnehmer sind unter anderen Andrea Fischer (ehem. Bundesministerin für Gesundheit), Dr. David Canter (Director des Bereichs Healthcare Research, Universität Michigan) sowie Prof. Dr. Torsten Strohmeyer (Leiter Forschung und Medizin, GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG).
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This research group has 39 members.
Fidele Ntie Kang, University of Douala, Cameroon
Member since 22.01.2010, 14:59, 11 Posts
Tim Hagenacker, University Clinic Essen
Member since 27.08.2009, 11:47, 8 Posts
Adetunji Onasanwo, University of Ibadan, Nigeria.
Member since 06.04.2010, 13:33, 8 Posts
Nicholas Kiulia, Institute of Primate Research
Member since 24.01.2010, 11:46, 7 Posts
Faisal Abbas, Centre for Development Research (ZEF)
Member since 07.02.2010, 13:41, 7 Posts
Shweta Bhadauria, Labs Vimta
Member since 07.02.2010, 06:31, 5 Posts
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