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Aktuelles
Upcoming Events
Projekt Sondernutzung - Kultur und Gesellschaft
"Globalisierung" steht nicht nur für eine intensivierte wirtschaftliche Interaktion über nationale und kontinentale Grenzen hinweg, sondern auch für ein zunehmendes "Verschwimmen" ehemals klar definierter kultureller Grenzen. Vor diesem Hintergrund nehmen die Mitglieder der Untergruppe 'Religion und Werte' der GYF Arbeitsgruppe Kultur und Gesellschaft insbesondere den Aspekt der religiösen Vielfalt in den Blick. Im Zuge des Projekts Sondernutzung werden am 17. und 18. September 2010 auf dem Essener Willy-Brandt-Platz daher die Auswirkungen der kulturellen Globalisierung auf Religiosität, Werte und Identität näher beleuchtet. Dies wird sowohl auf provokativ-künstlerische Art und Weise geschehen (siehe Bild) als auch inhaltlich durch die Vermittlung unterschiedlicher Informationen über die religiöse Vielfalt im Ruhrgebiet im Inneren des Kunstobjekts. Die Reaktionen der Passanten auf dieses Symbol religiöser Diversität werden darüber hinaus in einem Kurzfilm festgehalten. Das Projekt Sondernutzung wird sich somit beispielsweise mit folgenden Fragen beschäftigen: Wird kulturelle und religiöse Vielfalt eher als "Bedrohung" oder als gewinnbringende Bereicherung angesehen? Worin besteht das kreative und produktive Potential religiöser Gemeinschaften von Migranten im Ruhrgebiet?
Wissenschaftliche Exkursion nach Istanbul - Wirtschaft
Die Arbeitsgruppe Wirtschaft der Global Young Faculty beschäftigt sich mit dem übergeordneten Themenkomplex "Global Streams in Urban Spaces - The Economy of Diversity". Dabei kombinieren die jungen Wissenschaftler zwei oftmals voneinander getrennte Analyseebenen - wirtschaftliche Entwicklung und kulturelle Vielfalt. Deren Interdependenzen und gegenseitige Beeinflussung sollen sowohl innerhalb als auch zwischen den beiden Fokusregionen, dem Ruhrgebiet und Istanbul, erfasst und miteinander in Bezug gebracht werden. Wie zum Beispiel wird bzw. wurde kulturelle Vielfalt kommuniziert und genutzt für wirtschaftliche und urbane Entwicklung? Dieser und weiteren interdisziplinären Fragen werden die Mitglieder dieser Arbeitsgruppe während einer wissenschaftlichen Exkursion nach Istanbul vom 18. bis zum 24. September 2010 auf den Grund gehen. Vor Ort werden die Nachwuchswissenschaftler sowohl eigene Beobachtungen anstellen als auch mit zahlreichen Experten aus der Wissenschaft und anderen Bereichen (z.B. Stadtplanung) sprechen.
Tagung "Language and Integration: Politics, Concepts, Policies" - Kultur und Gesellschaft
Die Mitglieder der Untergruppe 'Sprache und Integration' der GYF Arbeitsgruppe Kultur und Gesellschaft organisieren vom 30. September bis 1. Oktober 2010 eine Tagung am Getrud-Bäumer Berufskolleg in Duisburg. Thematischer Ausgangspunkt der Konferenz ist die weit verbreitete Auffassung, dass gute Sprachkenntnisse die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche gesellschaftliche Integration von Migranten darstellen. Fraglich bleibt dabei allerdings, ob dies eher eine Scheinlösung ist, die andere soziale Probleme überlagern soll. Im Zuge der Tagung "Language and Integration: Politics, Concepts, Policies" werden die Auseinandersetzungen um Sprache und Integration nachgezeichnet und die gesellschaftlich angebotenen Lösungsvorschläge unter verschiedenen Gesichtspunkten näher beleuchtet und hinterfragt (Anmeldung und weitere Informationen siehe Link). Ziel ist es, Strategien für eine gemeinsame Zukunft zu erarbeiten, indem theoretische Konstruktionen mit praktischen Ansätzen von Sprache und Integration des "globalen Dorfes" Ruhr.2010 verbunden werden.
Symposium "Equitable Global Health" - Gesundheit
Die GYF Arbeitsgruppe Gesundheit beschäftigt sich mit der fundamentalen Fragestellung, wie eine gerechte und effektive globale Gesundheitsversorgung konzipiert sein sollte und welche Herausforderungen auf dem Weg dorthin zu bewältigen sind. Dazu veranstalten die Nachwuchswissenschaftler vom 7. - 8. Oktober 2010 das Symposium "Equitable Global Health" in Bochum, auf dem der beschriebene Problemkomplex von unterschiedlichen Perspektiven aus betrachtet und diskutiert wird (Anmeldung und weitere Informationen siehe Link). So werden nicht nur mögliche Interventions- und Präventionsstrategien für die steigende Anzahl von Krebserkrankungen in unterschiedlichen ökonomischen Kontexten thematisiert, sondern auch soziale Faktoren die sich auf den Zugang zum Gesundheitssystem auswirken können. Darüber hinaus geht es um die die Effektivität der rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen zur Eindämmung von Pandemien. An den Podiumsdiskussionen und Workshops nehmen zahlreiche renommierte Vertreter des Gesundheitssektors Teil wie beispielsweise Andrea Fischer (ehem. Bundesministerin für Gesundheit), Dr. David Canter (Direktor des Bereichs Healthcare Research, Universität Michigan) sowie Prof. Dr. Torsten Strohmeyer (Leiter Forschung und Medizin, GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG).
Internationaler Wissenschaftskongress "Our Common Future"
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts befindet sich unsere Gesellschaft in einem sozialen, ökologischen, kulturellen und technologischen Wandel von beispielloser Geschwindigkeit. Den Herausforderungen dieses rasanten Veränderungsprozesses lässt sich nur dadurch begegnen, dass wir neue Konzepte und Ansätze entwerfen, im generationenübergreifenden Dialog erörtern und kontinuierlich weiterentwickeln. Der Kongress "Our Common Future", der vom 2. bis 6. November 2010 in Hannover und Essen stattfindet, bietet ein Forum für international führende Persönlichkeiten aus Forschung, Wirtschaft, Politik und Kultur, um im Austausch mit jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die wichtigsten globalen Herausforderungen zu identifizieren, interdisziplinär zu analysieren und Lösungswege aufzuzeigen. Die Mitglieder der Global Young Faculty werden hier - zusammen mit engagierten, internationalen Stipendiaten der VolkswagenStiftung - ihre Arbeitsergebnisse präsentieren und mit führenden Persönlichkeiten aus Forschung, Wirtschaft, Politik und Kultur diskutieren.
Konferenz "People on the Move - Culture and Knowledge in Motion" - Kultur und Gesellschaft
In der zweiten Untergruppe der GYF Arbeitsgruppe Kultur und Gesellschaf beschäftigen sich die jungen Forscher mit der Transformation von Wissen und Kultur als ein Ergebnis von Wanderungsbewegungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Wie hat sich beispielsweise die Verbreitung von Wissen im historischen Kontext gewandelt und aus welchen Gründen? Ferner gehen die Wissenschaftler der Frage nach, welche Formen von Wissens- und Kulturaustausch heute notwendig sind um globale Herausforderungen effektiver meistern zu können. Diese und weitere Fragen werden auf der Konferenz "People on the Move - Culture and Knowledge in Motion" vom 2. bis 3. Dezember 2010 diskutiert. An der Konferenz wird unter anderem der bekannte kanadische Kultur- und Religionswissenschaftler Prof. Dr. Ronald Grimes teilnehmen.
Internationales Symposium "Die Ökonomie der urbanen Vielfalt: Ruhrgebiet - Istanbul" - Wirtschaft
Die Mitglieder der GYF Arbeitsgruppe Wirtschaft präsentieren und diskutieren ihre Forschungsergebnisse auf dem Symposium "Die Ökonomie der urbanen Vielfalt: Ruhrgebiet - Istanbul" vom 13. bis 15. Januar 2011 im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI). Aufgrund des geographischen Fokus der Konferenz und unter dem Eindruck der September-Exkursion der Wirtschaftsgruppe nach Istanbul, werden sowohl Experten aus und zum Ruhrgebiet als auch der Türkei erwartet. Anmeldungen werden bis zum 3. Januar 2011 von Dr. Jens Kroh entgegengenommen (jens.kroh@kwi-nrw.de).
Midterm-Treffen der Global Young Faculty mit Nobelpreisträger Sir John Sulston
Den Mut und die Kraft zu einer freien und unabhängigen Forschung, auch unter den gegenwärtigen Politik- und Profitzwängen, nicht zu verlieren - dazu rief der Medizinnobelpreisträger Sir John Sulston die NachwuchswissenschaftlerInnen beim Midterm-Treffen der Global Young Faculty in der Philharmonie Essen auf.
Zuvor hatten die fünf Arbeitsgruppen der Global Young Faculty - Klima, Technologie, Wirtschaft, Gesundheit sowie Kultur und Gesellschaft - die ersten Ergebnisse ihrer Projekte einer breiten Öffentlichkeit von hochrangigen nationalen und internationalen Gästen vorgestellt. So präsentierte die Klimagruppe ihren "Google Earth Layer", der die komplexe Problematik des Klimawandels durch unterschiedliche Beiträge, beispielsweise in Form von Kurzfilmen, nachvollziehbar und bürgernah vermitteln wird. Das geplante begehbare Kunstprojekt Sondernutzung der Arbeitsgruppe Kultur und Gesellschaft hingegen, wird die veränderte Rolle von Religion in der multikulturellen Gesellschaft bürgernah thematisieren.
Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Paneldiskussion über "Open Science - die Verantwortung der Wissenschaft angesichts der Krise des Erdsystems" zwischen Sir John Sulston und KWI-Direktor Claus Leggewie, an der sich auch die rund 130 ZuhörerInnen rege beteiligten. Im Zuge dessen ging es unter anderem um die Realisierbarkeit einer Forscherkarriere die das höhere moralische Ziel des gesellschaftlichen Nutzens von Wissenschaft nicht aus den Augen verliert.
Prof. Dr. Leggewie und Sir John Sulston (Foto: Simon Bierwald, © Stiftung Mercator)
Zwischenbilanz der fünf Arbeitsgruppen der Global Young Faculty
Im Zeitraum von Mai bis Juli 2010 hatten die Mitglieder der Global Young Faculty die Möglichkeit, sich mit ihren Scientific Advisors und den internationalen Stipendiaten der VolkswagenStiftung über bisherige Ergebnisse und geplante Projekte auszutauschen. Diese gruppenspezifischen Mid-term Meetings dienten daher insbesondere der Reflexion des bisher eingeschlagenen Weges und der kritischen Diskussion über dessen künftige Fortsetzung. Dabei waren die Anregungen der Scientific Advisors, wie beispielsweise von Prof. Dr. Schellnhuber, Prof. Dr. Bade oder Prof. Dr. Rudolph besonders förderlich für den konstruktiven Verlauf der geführten Debatten. Eine weitere wichtige Komponente der Meetings war die Teilnahme der internationalen Stipendiaten, wodurch die Projekte in einem globalen Kontext beleuchtet und neue Perspektiven eröffnet wurden.
Im Zuge der gruppenspezifischen Mid-term Meetings wurde in der Gesundheitsgruppe über die inhaltliche Ausrichtung des Kongresses "Equitable Global Health" diskutiert. Im Zuge der Veranstaltung werden sich zwischen dem 7. und 8. Oktober 2010 nationale und internationale Experten unter anderem zum Thema der globalen Gerechtigkeit in der Gesundheitsversorgung austauschen. Auch in der Arbeitsgruppe Kultur und Gesellschaft wurde rege über die Konzeption der Tagung "Sprache und Integration" debattiert, die vom 30.09. bis 01.10.2010 in Duisburg stattfinden wird. Bei der ebenfalls kompetent besetzen Veranstaltung werden beispielsweise Sprachkompetenztests für Kinder mit Migrationshintergrund und deren politische Umsetzung thematisiert. Weitere Informationen über beide Tagungen sowie die Möglichkeit der Anmeldung gibt es unter den oben angegebenen Links.
Während der Treffen der Arbeitsgruppen Technik und Wirtschaft standen insbesondere Fragen des Forschungsdesigns zweier wissenschaftlicher Projekte im Vordergrund. So möchte die Technikgruppe auf Grundlage einer repräsentativen Umfrage die Frage beantworten, inwieweit sich Menschen in Deutschland den Gefahren der digitalen Welt, insbesondere für die eigene Privatsphäre, bewusst sind und sich dementsprechend verantwortungsbewusst im Cyberspace bewegen. Auf der anderen Seite beschäftigt sich die Wirtschaftsgruppe mit der Analyse von Parallelen und Interdependenzen der wirtschaftlichen Entwicklung und der kulturellen Vielfalt im Ruhrgebiet und in Istanbul.
Die gruppenspezifischen Mid-term Meetings repräsentierten somit eine wichtige Wegmarke der inhaltlichen Reflexion und Weiterentwicklung vor dem "Our Common Future"-Kongress im November 2010.
Prof. Dr. Schellnhuber, Dr. Streiter (v.l.) Mid-term Klimagruppe Dr. Streiter, Prof. Dr. Grimm, Georg Lammich, Prof. Dr. Bade (v.l.)
Dr. Plöger Mid-term Wirtschaftsgruppe Mid-term Gesundheitsgruppe
Dr. Wadud, Dr. Mauelshagen Mid-term Klimagruppe Dr. Arnold, Prof. Dr. Nagel (stehend v.l.)
GYF Klimagruppe in Bremerhaven
Am 29. und 30. Januar 2010 unternahm die Arbeitsgruppe Klima der Global Young Faculty (GYF) eine wissenschaftliche Exkursion nach Bremerhaven. Der Aufenthalt begann mit einer Führung durch das "Klimahaus Bremerhaven 8° Ost", wo die Jungwissenschaftler auf neun Reisestationen die unterschiedlichen Klimazonen der Erde "im Schnelldurchlauf" durchschritten. Der wissenschaftliche Leiter des Klimahauses Michael Liebert stand der GYF Klimagruppe dabei mit Rat und Tat zur Seite und erläuterte das Konzept der Ausstellung.
Im Anschluss daran stand ein Vortrag von Prof. Dr. Peter Lemke, dem Leiter des Bereichs Klimawissenschaften am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI), zum Thema Klimawandel auf dem Programm. Das AWI koordiniert die Polarforschung in Deutschland und stellt der Wissenschaft wichtige Infrastruktur, wie beispielsweise den Eisbrecher "Polarstern" oder Forschungsstationen in Arktis und Antarktis, zur Verfügung. Als Mitglied des "Intergovernmental Panel on Climate Change" (IPCC) der Vereinten Nationen und einer der Hauptautoren des bislang unveröffentlichten fünften IPCC Assessment Reports ermöglichte Prof. Lemke der GYF Klimagruppe im Zuge seines Vortrags Einblicke in die neusten Forschungsergebnisse. In der folgenden Diskussion wurden außerdem die Themen Meeresspiegelanstieg, Bedeutung der Permafrostböden sowie die generelle Rolle von CO2 für das Weltklima näher erörtert.
Den nächsten Tag verbrachten die Mitglieder der Arbeitsgruppe im AWI, wo sie die unterschiedlichen Forschungseinheiten des Bereichs Klimawissenschaften, wie beispielsweise die Eisbohrkernlabore, besichtigten. Am Nachmittag machten sich die Nachwuchsforscher dann mit viel Diskussionsstoff im Gepäck auf den Weg zurück Richtung Ruhrgebiet.
Mitglieder der GYF Klima-Gruppe in Bremerhaven (v.l.) Prof. Dr. Lemke, Michael Liebert, Gabi Schierning
Die GYF bei der Eröffnung von Ruhr 2010 auf Zollverein
Beim großen Fest zur Eröffnung der Kulturhauptstadt Europas 2010 am 9. Januar hat die Wissenschaft zu einem eigenen Programm geladen, das mehrere Hundert Menschen verfolgt haben. Den Auftakt machten VertreterInnen der Global Young Faculty, die unter der Moderation des KWI-Direktors Claus Leggewie über Zukunftsfragen aus den Themenfeldern Klima, Technologie, Wirtschaft, Gesundheit, Kultur und Gesellschaft sowie die Verantwortung von Wissenschaft sprachen. Dr. Dorothea Voss-Dahm, Dr. Dirk Drenk , Dr. Florian Leese, Dr. Alexander Nagel und Dr. Stefan Raunser als Vertreter der einzelnen Gruppen präsentierten dabei anschaulich die ersten Ergebnisse der einzelnen Forschergruppen und .die vielfältigen Ideen für deren Umsetzung, im Laufe des Jahres. Neben Tagungen, Symposien und Publikationen sind webbasierte Beiträge und ein Filmprojekt geplant.
Auftaktveranstaltung
Der offizielle Startschuss für die Global Young Faculty fiel am 3. November 2009 in der Philharmonie Essen. Im Anschluss an die Eröffnung durch die Projektpartner kamen die Faculty-Mitglieder zusammen, um in den fünf Arbeitsgruppen Klima, Technologie, Wirtschaft, Gesundheit, Kultur und Gesellschaft über mögliche Themen und Arbeitsformen für die kommenden 12 Monate zu beraten. Die Veranstaltung bildete den Auftakt für eine Reihe regelmäßiger Arbeitstreffen zur Vorbereitung von Tagungen, Gastvorträgen, Exkursionen oder Publikationsprojekten, deren Ergebnisse im November 2010 auf dem Kongress "Our Common Future" präsentiert werden.
Pressemitteilungen
27. August 2009, Nr.4
105 Spitzenforscher der Metropole Ruhr in die Global Young Faculty berufen
Die Mitglieder der Global Young Faculty stehen fest. 105 Wissenschaftler aus der Metropole Ruhr werden sich in der Global Young Faculty, die Teil des offiziellen Programms der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 ist, zentralen Zukunftsfragen der Gesellschaft widmen.
28. Juli 2009, Nr. 3
Essener Design-Studentin gewinnt Logo-Wettbewerb
Die Essener Studentin Janine Gollub hat mit ihrem Entwurf überzeugt und den Logowettbewerb der "Global Young Faculty" gewonnen. Studenten der drei Universitäten, der Fachhochschule und der Kunsthochschule im Ruhrgebiet waren aufgefordert, einen unverwechselbaren visuellen Auftritt für die Global Young Faculty zu entwerfen.
6. Mai 2009, Nr.2
Logo für die Global Young Faculty gesucht
Ab sofort können sich Studierende der drei Universitäten, der Fachhochschule und der Kunsthochschule im Ruhrgebiet als Einzelperson oder Team am Logowettbewerb der Global Young Faculty beteiligen.
3. April 2009, Nr.1
Internationales Exzellenznetzwerk für die Wissenschaftsregion Ruhr
Ab sofort können die Rektoren der drei Universitäten und die Leiter von außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der Wissenschaftsmetropole Ruhr Kandidaten für das internationale Exzellenznetzwerk vorschlagen. Die Global Young Faculty ist eine Initiative des KWI und der Stiftung Mercator
Nominierungsprozess
Die Mitglieder der Global Young Faculty wurden im Sommer 2009 durch die Rektorate der Universitäten Duisburg-Essen, Bochum und Dortmund sowie die Leitungen außeruniversitärer Forschungsinstitute in der Wissenschaftsregion Metropole Ruhr nominiert. Ein Expertengremium hat die nominierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler ausgewählt. |
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